Die Kinder der Revolution

Lesedauer: 9 Minuten

Eine gescheiterte Dystopie

Ein Wort zum Geleit: Ja, ich beschreibe hier etwas, das man gemeinhin als Verschwörungstheorie bezeichnet. Aber! Es handelt sich hier um eine fiktive Geschichte! Nur, dass da keine Missverständnisse entstehen *Zwinkersmiley*

In den Jahren 2013–2016 arbeitete ich an einem dystopischen Jugendromanprojekt, an dem ich schlussendlich scheiterte. Einer der Gründe war, dass reale Ereignisse meine Geschichte überholt hatten. Ein anderer, dass ich nicht glaubhaft erzählen konnte, wie es zum Zustand der beschriebenen Welt hatte kommen können. 

Im Roman erschuf ich eine tief gespaltene, durch hohe Mauern getrennte Gesellschaft. Innerhalb der Mauern lebte ein gutes Drittel der Menschheit in absoluter Sicherheit und teils obszönem Reichtum. Das Leben und die Gesundheit des Individuums war durch weit entwickelte KI-Technologien bis ins Kleinste überwacht und abgesichert. Die Technologie diente zudem der Optimierung des Körpers, die Menschen lebten länger, und manche sogar ewig, da sie glaubten, sie könnten ihr Bewusstsein nach ihrem Ableben in eine Cloud hochladen.

Das Leben in dieser absolut sicheren und paradiesischen Konsumwelt hatte einige Schattenseiten, die allerdings von den Bewohnern nicht als wichtig wahrgenommen wurden. Sie hätten bemerken können, dass die Mauern sie nicht nur schützten sondern auch einsperrten. Und sie wurden für jede Abweichung von der Norm, bei jedem noch so kleinen Regelverstoß, augenblicklich bestraft: Punktabzug im Social Scoring. Und das führte unmittelbar zu weniger Geld und somit zu weniger Teilhabe an der Konsumwelt und dem Leben. Daher hielt sich jeder auch an noch so unsinnige Regeln. Wie einfach es doch war, nur durch Wohlverhalten Geld verdienen zu können!

Draußen vor den Mauern lebte die große Mehrheit der Menschheit. Dort sah das Leben völlig anders aus. Es war einerseits freier, da man sich nicht an ein Social-Credit-System halten musste und prinzipiell tun und lassen konnte was man wollte. Aber es war ein ärmliches Leben, geprägt vom täglichen Überlebenskampf. Denn es war für viele Menschen sehr schwer, friedlich und rücksichtsvoll zu bleiben, als ihnen erst die Arbeit weggenommen wurde, ihnen dann das Geld ausging und irgendwann auch die Supermärkte draußen vor den Mauertoren nicht mehr beliefert wurden. Jene, die nicht verhungerten, verließen entweder die Stadt oder sie wurden kriminell, stahlen ihren Mitmenschen das wenige, das die noch besaßen, oder beraubten mit teilweise extremer Gewalt die Lieferketten der reichen Gated Communities.

Die Technologie der Ausgestoßenen, oder des Mobs wie diese Menschen abfällig genannt wurden, unterschied sich erheblich von denen der “Konsumlinge”, wie die Anderen liebevoll genannt wurden. Deren Technologie war nach gut 30 Jahren Weiterentwicklung durch künstliche Intelligenzen mit einem normalen menschlichen Geist nicht mehr begreifbar. Kein Mensch konnte diese Technologie bauen, was schon daran scheiterte, dass es keine von Menschen bedienbaren Werkzeuge gab, die so klein waren, um moderne Platinen zu löten. Die Technologie der Ausgestoßenen war dagegen primitiv und glich einer Mischung aus analoger 80er-Jahre-Technik und der digitalen Technik eines Raspberry Pis. Einfachste Technik, von jedem halbwegs begabten Menschen zusammenbaubar, vor allem aber funktionabel und durchaus auch lange haltbar.

Das Leben draußen war kein Zuckerschlecken. Nicht nur weil Mangel und Hunger allgegenwärtige Gefährten waren, sondern auch weil die Menschen rund um die Uhr mittels bewaffneter Drohnen überwacht wurden, dass sich auch ja jeder an immer mal wieder willkürlich verhängte Ausgangssperren hielt. Wer gegen Regeln verstoß wurde nach nur einer Warnung einfach erschossen. Und wer sich näher als 30 Meter an eine der Mauern wagte erhielt nicht einmal eine Warnung.

Die Menschheit hatte sich nicht nur in diese zwei Teile gespalten, es gab noch einige wenige, die es rechtzeitig geschafft hatten, sich selbst zu organisieren und ihre eigenen Gated Communities auf dem Land bauten. Die hatten sogar so etwas wie ein eigenes Internet, über das sie weltweit mit anderen ähnlichen Gemeinschaften verbunden waren. Sie lebten autark und versorgten sich durch Ackerbau und Viehzucht selbst, von dem bisschen Farmland, was sie noch vor den globalen Superkonzernen retten konnten.

Eine kleine Zwischenbemerkung: Es könnte sein, dass der Menschheit nur noch zirka 60 Ernten verbleiben, sollten wir nicht schleunigst auf regenerative System umsteigen. Ich gehe davon aus, dass dies in meinem Roman tatsächlich geschehen ist, sonst würde diese Geschichte nicht mehr stattfinden können.

Ich wollte in meinem Roman eine Clash-of-Cultures-Story erzählen, mit einer Figur von den Ausgestoßenen und einer von den Konsumlingen. Aber ich blieb immer wieder bei der Frage hängen, wie es denn zu solchen Zuständen überhaupt hatte kommen können.

Wie bekommt man Menschen dazu, bei etwas wie einem Social-Credit-System freiwillig mit zu machen? Wie bekommt man sie dazu, dass sie ihre Vitaldaten 24/7 an Dritte übermitteln und sich daraus die Qualität ihrer Behandlung im Krankheitsfall ergibt? Hast du dich auch genug bewegt? Hast wieder was schlechtes gegessen? Und bist du mal wieder über die Stränge geschlagen und hast deinen ökologischen Fußabdruck zu groß werden lassen? Und wie bekommt man Menschen dazu, sich im Grunde mit Dingen zu beschäftigen, die keinem wirklichen Lebenssinn dienen, sondern ausschließlich dem zumeist digitalen Konsum? Wie sperrt man sie für den größten Teil ihrer Lebenszeit in virtuelle Welten ein? Und wie überzeugt man sie davon, Geld fürs Konsumieren anstatt fürs Arbeiten zu bekommen? Es brauchte ja niemand mehr zu arbeiten, das war alles voll digitalisiert und automatisiert.

Aber die Frage aller Fragen: Wie kam es dazu, dass sich eine Gesellschaft weltweit so tief gespalten hat, dass nur ein kleiner Teil weiterhin in Saus und Braus und in absolut behüteter Sicherheit leben konnte, der größte Teil aber unterdrückt, ausgestoßen, verarmt, verzweifelt, und wie Outlaws behandelt wurde?

 

Mir fiel damals nichts ein außer einer gescheiterten Revolution. Aber wie sollte es denn bitte in Deutschland zu einer Revolution kommen? Weil sich nicht jeder schnell genug das neueste iPhone leisten konnte? Oder weil nicht jeder mindestens einmal pro Jahr nach Malle fliegen konnte? Das war doch alles nicht glaubhaft und es waren lächerliche Gründe. Niemals konnte das zu solchen Zuständen führen, die an Apartheid und Rassismus erinnern.

 

Doch nun weiß ich es. Und es ist so einfach, dass sich ein Schriftstellerhirn das kaum ausdenken kann. 

Es braucht nur eine Impfung.

 

Steile These! Und natürlich eine “Verschwörungstheorie”. 

Aber hey! Es geht hier um ein Romanprojekt!

 

Stellen wir uns folgendes vor (Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen und Personen sind rein zufällig und beabsichtigt *Zwinkersmiley*):

Wir sind Mitglied einer mächtigen globalen Organisation – unsere Kollegen dort sind CEOs von gigantischen globalen Konzernen und Zentralbanken, Regierungschefs, Chefredakteure und Medienstars und Vorstände von privaten Stiftungen und NGOs. Wir alle treffen uns regelmäßig, um über Gott und die Welt zu reden. Sicherlich wird auch Fußball oder eine andere Sportart eine Rolle spielen, und sicherlich auch immer wieder eine neue Serie oder ein neuer Film auf Netflix & Co. Vielleicht sogar ganz private Dinge. Aber ganz nebenbei wird natürlich Business gemacht. Denn darum geht es doch immer: ums Geld. Und wir superreichen Menschen, die behaupten, Geld spiele für uns keine Rolle, sagen das nur, weil wir so viel Geld angehäuft haben, dass tatsächlich die damit einhergehende Macht eine größere Rolle spielt. Wir haben mit unserem exorbitanten Reichtum die Macht, die Welt tatsächlich zu verändern – und nicht nur darüber zu reden wie die ganzen armen Schlucker, diese 99 Prozent Normalos. Und das mit dem Geld, das wir durch unsere perfekten Konsumsysteme verdient haben.

 

Uns allen ist inzwischen bewusst, dass die Menschheit so nicht mehr weitermachen kann wie bisher. Wenn wir weiter diesem Konsumwahnsinn frönen, dann hat die Menschheit vielleicht noch 60 Ernten einzufahren, und die durch die Umweltzerstörung ausgelösten Flüchtlingsströme werden mit großer Wahrscheinlichkeit in Dimensionen vorstoßen, die niemand mehr kontrollieren kann.

Doch das Leben von uns Superreichen und Supermächtigen ist schön! Wir leben in Saus und Braus und wollen das auch weiterhin!

Was können wir also tun?

Bevölkerungsreduktion. Ganz klar. Unsere KI-Rechenmodelle lassen nur einen Schluss zu: Wir können unseren ausufernden Lebensstil bis in alle Ewigkeit auf diesem Planeten nur dann fortführen, wenn die Weltbevölkerung auf zwei bis drei Milliarden reduziert wird. 

Nur, wie soll das gehen? Ein Krieg kommt nicht infrage. Bei den wahnsinnigen Waffensystemen heute kann das ganz schnell nach hinten losgehen. Und auf dem Mars lebt es sich wohl doch noch nicht so angenehm, auch wenn unser Kumpel Elon alles dafür tut, dass sich das ändert. Außerdem löscht man mit einem Krieg womöglich zu viele Menschen aus – und man braucht ja doch noch einige davon. Irgendjemand muss den Scheiß ja kaufen, den wir produzieren!

Am besten wäre ja, wenn man all jene los würde, die eigentlich nur Geld kosten aber nichts beitragen: die Alten, die Schwachen, die Kranken und die Ungehorsamen und die Andersdenkenden. Aber die kannst du heute nicht mehr einfach killen oder wegsperren. Das hat man in der Geschichte der Menschheit schon so oft versucht, dass das heute nicht mehr gut ankommt.

 

Es ist viel einfacher! Alles was wir benötigen ist ein System der absoluten Kontrolle wie das die Chinesen so wunderbar vorführen. Allerdings gibt es dabei einen Haken: Die Leute müssen sich freiwillig und im besten Fall auch voller Überzeugung dieser absoluten Kontrolle und Bevormundung und der übermäßigen Sicherheit unterwerfen. Ein Social-Credit-System wie in China seit 2013 erprobt, das sich jeder freiwillig auf alle Geräte installiert und auch noch glücklich dabei ist. Ein Traum! Was man damit alles anstellen könnte!

Jeder könnte ganz bequem erkennen, wenn ein Kranker oder Andersdenkender in der Nähe ist. Schnell Abstand schaffen! Jeder könnte seinen ökologischen Fußabdruck in Echtzeit kontrollieren und Bonuspunkte sammeln, wenn er darin besonders erfolgreich ist, also beispielsweise möglichst wenig und flach atmet. 

Bonuspunkte bekommt man allgemein für Wohlverhalten! 10 Punkte extra, wenn du die halbjährliche Schutzimpfung brav über dich ergehen lässt und die Komplettuntersuchung gleich mit machen lässt. Denunziation von Andersdenkenden gibt 100 Punkte extra und zusätzlich 1000-fache Payback-Punkte beim nächsten Einkauf in einem unserer Online-Stores. 

Aber wehe du äußerst dich einmal kritisch über uns! Und dabei ist es völlig unerheblich, ob du das schriftlich auf einem Social-Media-Kanal machst oder deiner Freundin ins Ohr flüsterst. Siri, Alexa und wie sie alle heißen begleiten dich sogar beim Kacken. Und hören alles – auch was du denkst. Also Vorsicht bei dem, was du sagst, dein Social-Credit sinkt schneller als du denken kannst.

Jeder Teilnehmer an unserem tollen Programm bekommt zum Monatsanfang ein digitales Grundeinkommen ausgezahlt. Damit lässt es sich wunderbar leben und konsumieren was auch immer das Ego begehrt. Übrigens steigt dein Score je mehr du konsumierst, natürlich nur bei digitalen Produkten, bei allem anderen sollte man schon sparsam sein. Je mehr du also digital konsumierst, desto höher ist dein Grundeinkommen. Der Rausch wird kein Ende nehmen.

 

Dieses System funktioniert aber keineswegs für die gesamte Menschheit – höchstens für zwei bis drei Milliarden. Den Rest brauchen wir nicht einmal mehr dafür, dass sie unsere Produkte kaufen. Sie sind komplett überflüssig. Für die brauchen wir weder ein Social-Credit-System noch ein Grundeinkommen noch sonst etwas.

Aber wie bekommen wir das den Menschen verkauft? Wie überzeugen wir sie davon, dass nur jeder Dritte zu den Glücklichen gehören kann und der Rest es ohnehin nicht verdient hat?

 

Nichts einfacher als das! Wir nehmen eine altbekannte Krankheit, geben ihr einen neuen Namen und erzählen, sie sei ganz neu und ganz gefährlich, auch wenn wir natürlich wissen, dass sie schon immer relativ gefährlich gewesen ist, wir das aber aus diversen Gründen immer lieber nicht so gerne zum Thema gemacht haben. Wir erzählen allen, dass diese Krankheit jeden erwischen kann, wir nutzen altbekannte Propagandamethoden und versetzen alle in Panik. Und, ganz wichtig, wir stellen strenge und zum großen Teil völlig unsinnige Regeln auf und erzählen allen, dass alle, die sich nicht daran halten unsolidarisch seien und die Gesundheit aller gefährdeten.

Erste Mission erfüllt: die Spaltung der Gesellschaft ist real und so tief, dass sich diese nicht mehr so schnell überwinden lässt.

Zeit für die zweite Mission: die Einführung unseres Sozialausweises. Dafür braucht es natürlich eine eindeutige maschinenlesbare Identifikation eines jeden Individuums. Das haben wir in den letzten Jahren und Monaten ganz nebenbei erledigt: seit Januar 2021 gibt es nun die Bürger-ID, und die biometrischen Daten eines jeden Bürgers haben wir schon lange. Eine Grundvoraussetzung ist also erledigt. 

Wie bekommt man die Menschen nun dazu, dass sie sich freiwillig einen digitalen Sozialausweis zulegen? Immerhin ist Datenschutz ja immer noch ein großes Thema bei vielen, auch wenn es den schon lange nicht mehr gibt. *hüstel*

Die Lösung: der digitale Impfpass! Mit dem kann dann ganz einfach alles weitere auch abgebildet werden. Aus dem Impfpass wird schnell die Kranken- und die Steuerakte, dein Polizeiliches Führungszeugnis ist auch immer griffbereit und eine digitale Brieftasche, eine Wallet ist auch per Klick integriert. Und die brauchen wir unbedingt für das Grundeinkommen, das es natürlich nur gibt, wenn man einen digitalen Sozialausweis hat, wenn man also geimpft ist.

 

Jetzt kommt etwas sehr wichtiges: Wie schaffen wir es, dass höchstens 30–40 Prozent der Menschen bei diesem Spiel mitspielen? Wir können ja nur mit einem kleinen Teil der Menschheit unser Leben in Saus und Braus fortführen, sonst zerstören wir mit großer Wahrscheinlichkeit den kompletten Planeten. 

Da der Sozialausweis an den Impfstatus gekoppelt ist, ist es also von enormer Bedeutung, dass sich nicht alle impfen lassen! Aber das ist kein echtes Problem: Hier haben wir mit der für nur einen sehr kleinen Teil der Menschheit wirklich gefährlichen Krankheit, die wir so aufgebauscht haben und gegen die man sich nun unbedingt impfen lassen soll, schon vorgesorgt. Es wird genügend Idioten geben, die da nicht mitspielen wollen und die sich weigern werden. Sogar wenn es eine Impfpflicht gibt – dann weigern die sich erst recht. Trotzköpfe gibt es genügend. 

Stellt euch mal vor, die Krankheit, gegen die geimpft werden soll, wäre so gefährlich, dass 20 oder gar mehr Prozent der Infizierten daran sterben! Dann würden sich ja wirklich alle freiwillig impfen lassen und wir hätten viel zu viele mit einem Sozialausweis und Anspruch auf Grundeinkommen! Das ist kontraproduktiv für unser Klimarettungsziel!

 

Nun erzählen wir allen, dass es unsolidarisch sei, wenn man sich nicht impfen lässt (so wie zuvor wenn man keine Maske tragen will, oder sich allgemein nicht an die Regeln hält). All jene, die sich impfen lassen, fühlen sich dadurch natürlich supersolidarisch und empfinden den digitalen Impfpass gar als Auszeichnung, die sie voller Stolz entgegennehmen und ihren Freunden zeigen. Und die Impfverweigerer sind die Idioten, die Egoisten, Nazis, Verschwörungstheoretiker und allgemein unwerte Zeitgenossen, die am besten unser tolles Land verlassen sollten. 

 

Kleine Randnotiz: Wir können uns die teure Entwicklung eines Impfstoffes eigentlich sparen und stattdessen Kochsalzlösung verspritzen. Juckt ja ohnehin niemanden, ob das Zeug wirkt oder nicht. Damit sparen wir extrem viel Geld und sacken so viel davon ein, das wir ganz nebenbei in unsere perfekte Gesundheitsüberwachungsinfrastruktur investieren können. Denkt mal darüber nach.

Ausblick

Nun, da das alles geklärt ist, könnte ich mit meinem Romanprojekt fortfahren. Aber ich will das nicht. Ich will diese Geschichte nicht noch wahrer machen als sie es ohnehin schon ist. Außerdem gibt es schon viel zu viele schlechte Dystopien.

Ich möchte eine andere Geschichte erzählen. Eine die davon handelt, dass wir sogar mit zehn oder gar 15 Milliarden Menschen auf unserer Erde in Wohlstand und Frieden leben könnten. Der Weg dorthin ist nicht so schwer wie wir denken. Wir haben als Menschheitsfamilie in den letzten Jahrzehnten sehr viele Fortschritte in nachhaltigen und regenerativen Methoden und Prinzipien gemacht. Und für eine davon will ich mich nun einsetzen und ihr so dienen, dass sie wahr werden kann.

Aber das ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll – und zwar hier.

 
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